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Zu einem gemeinsamen Ausflug starteten jetzt Messdiener, Pastor Götze und weitere Betreuer/innen. Als Ziel hatten sie sich den Safaripark in Stukenbrock ausgewählt und verbrachten dort einen tollen Tag mit vielen Eindrücken und Attraktionen. Auch eine Fahrt auf der Wasserrutsche durfte nicht fehlen und sorgte bei allen Beteiligten für viel Spaß. 

Es war wieder richtig schön!“ „Kann ich mich schon für das nächste Mal anmelden?“ so klang es am Ende des „Urlaub ohne Koffer“.

Vom 2.-6.Juli hatten sich 30 Seniorinnen und Senioren im Pfarrheim in Oestereiden zum gemeinsamen Urlaub versammelt. Ein buntes Programm – darunter eine Märchenerzählerin, Sitzgymnastik, ein Kegelturnier, musikalisches Gehirnjogging und vieles mehr - brachten den Urlaubern viel Kurzweil. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritaskonferenzen aus Oestereiden, Kallenhardt und Rüthen hatten alle Hände voll zu tun, um den Teilnehmern angenehme Tage zu bescheren. Offensichtlich ist es ihnen wieder einmal gelungen!

 

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Für die jüngeren Ministranten aus den Rüthener Nordorten und Menzel ging es am Freitag der ersten Juliwoche aufs Wasser: In Kanus fuhren 47 Mädchen und Jungen mit 9 erwachsenen Begleitern und Pastor Wiechers die Lippe von Lippstadt bis Benninghausen hinunter. Bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein erlebten die Kinder und Erwachsenen die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt des renaturierten Flusses. Dabei stellten die Kanufahrer fest, dass das Paddeln nicht so einfach ist, wie es aussieht. Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichten dann nach und nach alle Kanus die Anlegestelle in Benninghausen. Viele Kinder ließen es sich nicht nehmen, nach der anstrengenden aber erlebnisreichen Kanufahrt ein abkühlendes Bad in voller Montur in der Lippe zu nehmen. Gut, dass alle Kinder trockene Wechselkleidung dabei hatten. Der gelungene Ausflug fand seinen Abschluss auf dem Kirchengelände in Hoinkhausen, wo bereits ein Grillteam mit Würstchen, Salaten und Getränken auf die Ausflügler wartete. Platt, aber satt und zufrieden, kehrten alle gegen 20 Uhr nach Hause zurück.

 

Stets im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Es tut sich einiges an den Pilgerwegen, aber auch in den Pilgerkirchen.

Noch immer im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Sowohl bei den Pilgerwegen wie auch in der St. Clemenskirche tut sich einiges, wie die beiden Gemeindereferentinnen Hildegard Langer und Christa Mertens im Rahmen eines Dankeschön-Abends für die Helfer, die mit einem Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Bernd Götze, begann, informierten.

„Das Projekt verändert sich“, betonte Hildegard Langer. So sei es der Wunsch der Initiatoren gewesen, dass man vom Kalvarienberg aus einen Blick zurück auf die Kallenhardter Kirche werfen kann. „Der Blick ist jetzt frei.“ Förster Andreas Goebel habe sich darum gekümmert, dass nun freie Sicht auf den Stadtberg besteht. „Man merkt, dass das Projekt noch nicht beendet ist, es kommen immer neue Ideen.“

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Einmal im Jahr feiert die Grundschule Kallenhardt einen Gottesdienst im Freien.  Einen etwas anderen Gottesdienst feierten die Grundschüler in diesem Jahr auf dem 3KLANG-Segensweg. Unter der Frage: „ wie können wir einander Segen sein ?“, machten sich die 50 Schülerinnen und Schüler auf den fast 3km langen Weg in ihrem Dorf. Unter anderem bestand eine Aufgabe in diesem Gottesdienst darin sich gegenseitig zu führen. Auch durften die Kinder einen Wegabschnitt schweigend gehen, um ganz bei sich zu sein und darüber nachzudenken wie sie für andere zum Segen werden können. Segnung bedeutet ja so viel wie „gut sagen“ und so gaben sich die Kinder im Garten der Erlöserkirche gegenseitig gute Wünsche mit auf den Weg.

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Leise knistert das Lagerfeuer in der Jurte, Funken sprühen und ein bisschen brennt der Rauch in den Augen. Ein Pfadfinder spielt Gitarre, jede Menge Kinder lassen ihr Stockbrot in den Flammen bruzzeln und aus vollem Herzen singen sie gemeinsam „Let It Be“. Pfadfinderleben, wie es im Buche steht. Und wie es nun seit 70 Jahren in Rüthen gelebt wird.

Ein Geburtstag, der natürlich ordentlich gefeiert werden muss. Ein Jahr haben sie geplant, sagt Stammesvorsitzende Lisa Wulff.

Vor zwölf Jahren gründete sich nach der Renovierung der Orgel der Projektchor der Dörfer Langenstraße-Heddinghausen, um aus diesem Anlass ein Festkonzert zu singen. Dieses Konzert fand solch großen Anklang, dass es seither in jedem Sommer anlässlich des Namenstages des Schutzpatrons der Kirche St. Johannes Baptis wiederholt wird.

Marlis-Elisabeth Booms, aufgewachsen in Langenstraße, lebt und arbeitet heute als freiberufliche Kirchenmusikerin, Solistin und Musikpädagogin am Niederrhein, ist aber den Menschen ihrer Heimat tief verbunden und hat daher die musikalische Leitung übernommen.„Es ist immer wieder ein Erlebnis, die Menschen zu treffen, mit denen ich Jahrzehnte gelebt habe“, freut sich die Leiterin des Chores. Solostimmen der Sängerinnen und Sänger aus den Dörfern sind Reinhild Salmen mit der Querflöte, Christina Booms mit der Violine und als Solosänger Roland Booms mit seiner Baritonstimme.

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Einem Stückchen Jakobsweg folgten jetzt am vergangenen Wochenende 21 Pilger und Pilgerinnen des Pastoralverbunds Rüthen. In diesen Jahren fand die Veranstaltung im Paderborner Land statt. Den Einstieg setzten die Pilger mit einer Eucharistiefeier am frühen Morgen im Dom zu Paderborn. Von dort machten sie sich auf die 25 km lange Strecke bis Kloster Dalheim. Unterwegs wurden immer wieder Impulse durch die Gemeindereferenten Hildegard Langer gesetzt. Eindrucksvoll war die Einkehr in der Kapelle „ Hilligen Seele“ .  Auch der Besuch der Pfarrkirche in Husen war ein Wegpunkt der Pilger auf dem Jakobsweg. Am Ende des Weges stand als Belohnung ein gemeinsames Abendessen im Kloster Dalheim auf dem Programm. Dort konnte man noch in geselliger Runde auf den Tag zurückblicken. Auch im nächsten Jahr heißt es dann wieder für einen Tag sich vom Acker machen um dem Jakobsweg zu folgen.
Dank der guten Begleitung durch Hartwig Bertram aus Langenstraße, einem erfahrenen Jakobuspilgerer konnten alle den richtigen Weg finden...

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