Auch in Kneblinghausen, Meiste und Hemmern waren die Sternsinger unterwegs. Sie haben ihren feierlichen Aussendungsgottesdienst mit Pastor Stefan Gosmann  aktiv mit gestaltet. So wurde z.B. in einem Anspiel verdeutlicht, wie es wohl den Kindern in Indien gehen mag, die durch Ihre tägliche Arbeit für den Unterhalt ihrer Familien sorgen müssen und so nicht zur Schule gehen können. Kasper, Melchior, Balthasar und Sternträger machten sich anschließend nach alter Tradition auf den Weg und zogen durch die Straßen, um den Segen von Haus zu Haus zubringen. Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“ sammelten sie Spenden für Projekte in Indien und weltweit.

 

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Integration an Topf und Herd: Mit Hingabe zerkleinert Dr.Nurullo Sadikov das Gemüse,mischt es mit Lammfleisch, Reisund verschiedenen Gewürzen ineinem Topf zusammen. „Jeder Mann muss den usbekischen Reis
kochen können“, meint er. Auf den angrenzenden Tischen ist schon ein reichhaltiges Büffet aufgebaut mit warmen und kalten Speisen: Große Platten mit verschiedenen Salaten, Pizzabrot, Couscous, Milchreis, Kuchen,
Börek und türkischem Tee. 

Es wurde eng in den Bänken, als am Sonntag die Sternsinger aus dem Rüthener Norden zur Messfeier in die Kirche Langenstraße einzogen. Gut 50 Kinder und Jugendliche aus allen Nordorten hatten sich zur Teilnahme an der Sternsingeraktion 2018 gemeldet. „Wir hatten zunächst nicht genügend Gewänder für alle und mussten improvisieren“, berichtete eine Helferin aus Langenstraße. Der Erlös der Sternsingeraktion kommt in diesem Jahr den Kindern in Indien zu Gute, die häufig nicht zur Schule gehen können, da sie durch Arbeit zum Unterhalt ihrer Familien beitragen müssen.

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Bereits am KIrchentag im Mai begeisterten sie ihre Zuhörer und auch bei ihrem Konzert am dritten Adventssonntag in Rüthen sprang der Funke über: Der Anröchter Gospelchor Spirit of Music sorgte in der St. Johanneskirche für besondere Vorweihnachtsstimmung und lud die Zuhörer zum mitsingen und mitgrooven ein.  Besinnliches, Adventliches und auch mal neu Arrangiertes zog die zahlreichen Gäste in den Bann der Musiker, die mit den Spenden, die bei den Konzerten gesammelt werden, seit Jahren viele Hilfsprojekte unterstützen. 

 

 

 

Zur traditionellen Frühschicht hatte der Pfarrgemeinderat wieder alle Gemeindemitglieder aus Meiste und Kneblinghausen eingeladen. Die Frühaufsteher haben sich bereits um 6:00 Uhr auf den Weg gemacht, um eine heilige Messe mit Pastor Stefan Gosmann in der St. Nikolaus Kapelle zu feiern. Im Gesellschaftsraum der Schützenhalle gab es anschließend ein gemeinsames Frühstück in weihnachtlicher Atmosphäre, so dass alle gestärkt in den Tag starten konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

„Maria (Marienkindergarten) und Josef (Josefkindergarten) gemeinsam unterwegs“

Am Montag, den 20.11.2017 haben wir, der St. Marienkindergarten und der Kindergarten St. Josef, gemeinsam eine Fortbildung zum Thema „Glauben leben und religiöse Erziehung im Kindergarten“ mit der Gemeindereferentin Frau Neuhaus in Rüthen im Pfarrheim absolviert. Wir haben viele neue Impulse für unsere Einrichtungen bekommen, wovon die Kinder profitieren.

Neue Messdiener in Menzel

Nach einem Jahr Dienst in der Messe zur Ausbildung, wurden in Menzel vier neue Messdiener in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. In der „Lehrzeit“  lernten sie die liturgischen Gewänder und deren farbliche Bedeutung im Kirchenjahr kennen. Im Umgang mit den Gerätschaften,  wie zum Beispiel den Fahnen, Schellen und Leuchtern, konnten sie schon einige Erfahrungen sammeln. Jakob Geise, Nina Behrendt und Simon Ebers erhalten dabei Verstärkung durch Caspar Farke.

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Eine Rüthener Gruppe nutzte ihre Pilgerfahrt nach Italien, um der herbstlichen Tristesse Deutschlands für eine gute Woche Adieu zu sagen. Ziel der Reise, die sich der geistlichen Begleitung von Pastor Götze erfreute, war das norditalienische Umbrien und die angrenzende Toskana. Die Rüthener wanderten dort auf den Spuren des Heiligen Franziskus. Täglich begannen sie mit einem kurzen, von Christa Mertens vorbereiteten Morgenimpuls. Bei diesen morgendlichen Andachten stellte sich den Mitreisenden schon sehr früh die Frage: „ Was macht Pilgern aus uns? “.

Rü­t­hen. Nach et­was schlep­pen­dem Be­ginn ha­ben sich ins­ge­samt 46 Frau­en und Män­ner aus den Ge­mein­den des Pas­to­ral­ver­bun­des Rü­t­hen be­reit­ge­fun­den, bei den Pfarr­ge­mein­de­rats­wah­len zu kan­di­die­ren. Sie fin­den an die­sem Wo­chen­en­de, 11. und 12. No­vem­ber, statt. Nur in Meis­te und Kneb­linghau­sen wird erst am 19. No­vem­ber ge­wählt.Wäh­rend es zu­nächst so aus­sah, als wür­de Dre­wer oh­ne Pfarr­ge­mein­de­rat blei­ben, nach­dem sich die bis­he­ri­gen Mit­glie­der zu­rück­zie­hen wol­len, ha­ben sich mit Hel­ga Huf­ei­sen und Axel Di­cke doch zwei Kan­di­da­ten ge­fun­den. Auch wenn es da­mit zu kei­ner „ech­ten“ Wahl kommt, rief Pas­tor Ste­fan Gos­mann bei der Mes­se zum Pa­tro­nats­fest die Ge­mein­de zur Stimm­ab­ga­be auf. „Mit ih­rer Teil­nah­me stär­ken Sie den Kan­di­da­ten den Rü­cken und ge­ben ein Vo­tum da­für ab, dass die Ge­mein­de auch in ei­nem grö­ßer wer­den­den Ver­bund be­ste­hen blei­ben soll“, er­klär­te Gos­mann mit Blick auf die Bil­dung des Pas­to­ra­len Rau­mes An­röch­te-Rü­t­hen. Die­se fällt in die Amts­zeit der nun zu wäh­len­den Pfarr­ge­mein­de­rä­te.

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Rüthener Messdiener unterwegs in London

Schon eine gewisse Tradition hat die Herbstfahrt der Messdiener aus dem Rüthener Norden in eine europäische Hauptstadt. In diesem Jahr stand wiederum London auf dem Programm. Insgesamt 49 Teilnehmer machten sich am Montag der ersten Herbstferienwoche mit dem Reisebus auf den Weg in die britische Metropole. Nach einer ruhigen Überfahrt von Calais nach Dover legte die Reisegruppe eine Mittagspause in der Bischofsstadt Canterbury ein, wo nach einem Bummel durch die mittelalterliche Altstadt die gewaltige gotische Kathedrale besichtigt wurde.

© 2016 Pastoralverbund Rüthen, Windpothstraße 31, 59602 Rüthen – Pfarrer Bernd Götze, Pastoralverbundsleiter

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